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Mitmachen beim Aktionstag 05.05.2017

Mitmachen beim Aktionstag 05.05.2017 Ratinger Vereine von und für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen – Vorbereitungen laufen an…

Der Aktionstag 05.05. ist europaweit anerkannter Tag zur Forderung der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Wer sich an dem Tag in Ratingen beteiligen, einen Selbsthilfe-Verein präsentieren, eine künstlerische Darbietung zeigen möchte, ist herzlich eingeladen zum nächsten Vorbereitungstreff zu kommen – am Rollstuhl-Parcour fehlen z.B. noch ein paar Aktive! Die Ratinger Selbsthilfen von und für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, Türkischer Elternverein (TEV e.V.), Verein zur Förderung Inklusion (VIBRA e.V.), Schlaganfall e.V., SHG Muskelkranke, Freundeskreis Rollstuhlfahrer, Schlafapnoe e.V., Aktionsgemeinschaft, u.a., laden weitere interessierte Vereine, Initiativen und Bürgerinnen und Bürger ein, mitzuwirken und sich zu vernetzen – nächster Termin: 20.02.2017 um 18 Uhr im Vereinshaus des TEV e.V., Mettmannerstr.5, 40878 Ratingen. Unter dem Motto: „Inklusion in Häppchen“ sollen am Aktionstag auf dem Marktplatz Kulturelles, Kulinarisches und Informatives angeboten und dabei gleichzeitig Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen/ Migrationshintergrund erlebt werden. Für die Bühne sind Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderungen angefragt, Aktionszelte für künstlerische und sportliche Aktivitäten, Mitmachküche für kulinarische Spezialitäten aus Syrien, Libanon und Eritrea und Infostände sollen die Vielfalt der Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen vor Ort zeigen. Weitere Informationen: Karin Keune (VIBRA e.V.), Tel: 0163-6386366 oder Sami Celik (TEV e.V.), Tel: 0173-2979099

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Eltern wehren sich gegen Wahlkampfhetze

Karikatur 
Offener Brief an Armin Laschet und Christian Lindner verurteilt Anti-Inklusions-Polemik
Auch LAG Selbsthilfe schließt sich an
 
Immer mehr Eltern in Nordrhein-Westfalen wehren sich gegen die Anti-Inklusions-Polemik. Mit den neu dazu gekommenen Vereinen Bielefelder Familien für Inklusion, der Initiative gemeinsam leben & lernen e.V. Neuss und der AEbK, Arbeitsgemeinschaft der Eltern blinder und sehbehinderter Kinder in Westfalen-Lippe e. V.  wenden sich inzwischen 21 Elternvereine in einem Offenen Brief an die Spitzenkandidaten von CDU und FDP für die Landtagswahl. Auch der geschäftsführende Vorstand der LAG Selbsthilfe NRW hat sich der Kritik angeschlossen.
 
Die Eltern werfen Armin Laschet und Christian Lindner vor, das Thema Inklusion für ihren Wahlkampf zu instrumentalisieren und sich dabei bedenkenlos einer hinterhältigen Polemik zu bedienen. Mit Bildern wie "Inklusion mit der Brechstange", "Förderschulen werden zerschlagen" und "an die Wand gefahren" werde letztlich Stimmung gegen Kinder und Jugendliche mit Behinderung gemacht:
 
Beispiele:
 

Die Eltern fordern Laschet und Lindner auf, statt zu hetzen, konstruktive Vorschläge für eine gelingende Umsetzung der Inklusion in den Schulen zu machen.

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VIBRA e.V. mit warmen Geldregen von DKV überrascht

Kurz vor Jahresende gab noch eine Überraschung für VIBRA e.V. Die DKV MOBILITY SERVICES Group aus Ratingen, Dienstleister für den gewerblichen Güter- und Personentransport, ist auf die Arbeit des Inklusions-Vereins aufmerksam geworden und unterstützte diese mit einer großzügigen Spende von 1250€. Denn alljährlich lädt der Betriebsrat die Mitarbeiter ein, Sachspenden für gemeinnützige Vereine zu sammeln, die die Geschäftsführung mit einer gleichwertigen Geldsumme aufstockt. Diesmal fiel ein Teil der Summe auf VIBRA e.V. und wurde am 14.12.2016 in großer Runde in den Räumen der Geschäftsführung in der Ratinger Zentrale übergeben.

Grupenfoto der Spendenübergabe
Bildunterschrift (links n rechts): Heike Steih (DKV), Dr. Alexander Hufnagel (DKV-Geschäftsführung), Barbara Emser (VIBRA e.V.), Karin Keune (VIBRA e.V.), Dr. Werner Hufnagl (DKV-Geschäftsführung), Monika und Lisa Großhanten (VIBRA e.V.), Birgit Maffalsky (DKV-Personalleitung), Ruth Körner (DKV-Betriebsratsvorsitzende)​

 

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Teilhabe ist ein Recht und keine Geste

Stellungnahme VIBRA e.V. zur Meldung: "Gehbehinderte klagen über neue Bordsteinabsenkungen!  im Ratinger Wochenblatt am 05.01.2017

Es ist mal wieder erstaunlich, wie das Thema Barrierefreiheit in der Stadt Ratingen durch den Roten Punkt diskutiert wird: Schmale Buchten helfen Blinden, führen jedoch zu Staus beim Überqueren? Diese Behauptung trifft wohl eher auf PKW-Fahrer an der Autobahnauffahrt A3 Hombergerstr. zu, als auf Rollatorenfahrerinnen am Gehüberweg, Düsseldorferstr.!

Für eine ausgewogene Berichterstattung wäre es für die betroffene Rollatorenfahrerin Frau Gisela Hakus und die Leser*innen sicherlich hilfreich gewesen zu wissen, dass sich viele Selbsthilfegruppen intensiv mit Barrierefreiheit in der Stadt Ratingen auseinandersetzen,

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Adventsfeier für die Inklusion

Die Adventsfeier der „rapeedo“ Fa. KomMITT in Kooperation mit Restaurant-Bistro „Kleiner Prinz“ am 3./4.12. 2016 in der Wallpassage in Ratingen zugunsten des Vereins VIBRA e.V. (Verein zur Förderung der Inklusion in Ratingen) war für alle Beteiligten ein fröhliches Einläuten der Vorweihnachtszeit. Bei Waffeln und Glühwein diskutierten VIBRA Vorstandfrauen Karin Keune, Monika Großhanten und Barbara Emser mit zahlreichen Gästen über die Inklusion behinderter Menschen in Ratingen und schnürten die wunderschönen Nordmanntannen

 

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